Zentrale Konzepte sind sehr kostspielig
Wasser kann man nicht komprimieren. Durch die Vermischung von häuslichem
Abwasser mit Industrieabwässern und oft auch Regenwasser werden in den Kanälen
riesige Wassermengen zu den zentralen Kläranlagen transportiert, dass die
Kanaldurchmesser teilweise mehrere Meter betragen.
Trotz des enormen ingenieurtechnischen Aufwands kann das zentralistische
Durchfluss-System Wasserentnahme --> Abwasser --> Kanal --> Kläranlage
--> Wassereinleitung nicht verhindern, was es eigentlich sollte: Rohe,
unbehandelte Fäkalien in unseren Oberflächengewässern. Dadurch verschlechtert
sich immer wieder die Wasserqualität.
Auch die Wasserquantität
wird durch das zentralistische Konzept negativ beeinflusst.
Voluminöse Kanalisationen sind natürlich sehr teuer. In Deutschland allein
sind hunderte von Milliarden Euro vergraben. Wartung und Reinigung von
Abwasserleitungen verschlingen zusätzlich jährlich Milliardenbeträge. Gemäß der
Wasserrahmenrichtlinie der EU Kommission müssen bis Ende 2007 die
Wassersubventionen abgeschafft werden. Sämtliche Kosten müssen dann an den
Endverbraucher weitergegeben werden. In Deutschland sind Subventionen bereits
weitgehend abgeschafft worden, aber andere Länder - vor allem die
südeuropäischen - müssen mit einem drastischen Anstieg der Wasserkosten rechnen.
Solche gigantischen Investitionen können sich die wenigsten Länder
leisten. Hier
können wir Regierungen echte Hilfe anbieten. Kontakieren Sie uns! Und
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nach, WAS wir alles für Ihr Land tun können!
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