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Wir lösen fast alle gängige Probleme bei der Wasserver- und Entsorgung von Hotelbetrieben

Hotels verbrauchen sehr viel Wasser

Der Wasserverbrauch von Hotels ist sehr unterschiedlich. Verbraucht ein 3-Sterne Hotel in der Stadt um die 150 Liter Wasser pro Gast und Tag, können es in einem 5-Sterne Touristenhotel über 1.000 Liter sein. Der tägliche Anfall von Toilettenspülwasser (30 - 50 Liter pro Tourist, je nach Toilettenmodell) ist dabei in beiden Fällen relativ gleich - die Schwankungen kommen aus dem Grauwasser.


Wir alle waren schon öfter in Hotels untergebracht und kennen die Probleme

Die zumeist allgemein bekannten Probleme lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
  • Versorgungsausfälle: Ein besonderes Ärgernis für Touristen vor allem in schwül-warmen Gebieten: wenn die Dusche und Waschmöglichkeiten ausfallen (besonders häufig um die Mittagszeit). Fragen Sie Ihr Personal an der Rezeption: Die können Ihnen ein Lied davon singen, was sie sich während eines Wasserausfalls anhören müssen...
  • Sehr schlechte Leitungswasserqualität: Jeder Tourist kennt das Phänomen: Nach dem Einchecken dreht man das erste mal im Bad des Hotelzimmers den Wasserhahn auf – und heraus kommt eine braune Brühe. Auch hat das Leitungswasser oft einen starken Chlorgeruch und schmeckt metallisch. Aus Meerwasserentsalzungsanlagen kommt oft auch ein Leitungswasser, dass noch etwas salzig schmeckt: Tee z. B. schmeckt ungenießbar.
  • Hoher Stromverbrauch zur Meerwasserentsalzung: Weniger den Touristen bekannt, kennen Sie sicher die hohen Rechnungen Ihres Stromversorgers, wenn Sie Ihr Hotel mit Meerwasserentsalzungsanlagen versorgen.


Die folgenden Probleme sind nur teilweise bekannt

Aber auch Entsorgungsprobleme sind häufig:
  • Ableitung von Abwasser mit rohen, unbehandelten Fäkalien in die Meere. Unsichtbar unter dem Meeresspiegel wird das Abwasser oft über eine Leitung unbehandelt entsorgt. Teilweise erfolgt die Entsorgung ganz offen über kleine Flüsse. Viele Touristen kennen die braunen Rinnsale, die sich an tropischen Stränden in die Meere ergießen und über die sie springen, weil ein Durchwaten ihnen zu ekelig erscheint.
  • Schädigung von Riffen und der Umwelt durch Wasserverschmutzung und Aufsalzung von Meeresbuchten und Lagunen. Besonders Korallenriffe sind sehr empfindliche Ökosysteme, die schon durch leichte Störungen durch Salze und Abwasser nachhaltig geschädigt werden können. Damit entziehen sich die Touristenhotels ihrer eigentlichen Lebensgrundlage: den Erlebniswert ihrer Naturattraktionen.


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